Ein Laden, zwei Labels, wie geht das? – Daniela Geiges und Gudrun Bolchini über Herzblut, Kreativität und Community

Shownotes

Wenn zwei kreative Köpfe in Weilheim einen Laden eröffnen, entsteht ein Ort mit Seele: Daniela Geiges (Geigenkäfer) und Gudrun Bolchini (Banda di Monelli) erzählen im TeckTalk, wie aus einer spontanen Idee ein gemeinsames Herzensprojekt und aus zwei früheren Einzelkämpferinnen ein starkes Team wurde – und warum Unser 1 mehr ist als nur ein Laden.

In Folge 6 sprechen die beiden Unternehmerinnen über die Kraft des Handgemachten, Mut zur Selbstständigkeit, Lieblingsstücke – und warum Zusammenarbeit immer besser ist. Wie immer mit den Hosts Daniela Braun und Moritz Keller – und natürlich ein paar Dingen, „die ihr nie googeln würdet – aber unbedingt wissen wollt“.

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00:00:00: Tauchen wir ein, würde ich sagen.

00:00:03: Also ich mache die Ambutation.

00:00:10: Herzlich willkommen zu Tech Talk, dem Pass zu mir Podcast aus Weilheim und für alle, die sich für Weilheim interessieren.

00:00:21: Es geht bei uns um Themen rund um Weihlheim, die wir uns etwas vertieft und differenziert anschauen wollen und die vielleicht nicht mit ein, drei Sätzen abgehandelt sind.

00:00:29: Und dazu haben wir jedes Mal ein Gesprächspartner zu Gast gehabt bis heute, denn heute haben wir eine Premiere, was das angeht.

00:00:37: Und in dieser ersten Staffel geht es bei uns um die Wirtschaft in Weihlheim, die wir gerne etwas mehr in den Fokus stellen und präsentieren wollen.

00:00:48: in unser heutiges Thema, in unser heutiges Gespräch reingehen.

00:00:51: Erst mal mit mir am Mikrofon ist Daniela Braun.

00:00:53: Sie ist die Leiterin des Hauptamts der Stadt Weilheim.

00:00:57: Und damit natürlich die Person, die hier in der Stadt in allen großen und kleinen Fragen Bescheid weiß.

00:01:03: Vielen Dank, Moritz.

00:01:04: Neben mir Moritz Keller von unserer Lieblingsagentur The Cavalry in Tübingen.

00:01:07: Das ist unser Qualitätsbeauftragter.

00:01:10: Bei so einem Podcast haben wir jetzt alle gelernt, da kann man nicht einfach nur hinsitzen und losplaudern, sondern da gibt es einiges zu beachten.

00:01:16: Technik, Film, man braucht ein kleines Konzept und da haben wir halt jemanden gesucht, der da also ein bisschen eine Einung hat.

00:01:21: Nur Moritz hat sich bereit erklärt und deshalb freuen wir uns und ich mich, dass er halt wieder mit dabei ist.

00:01:26: Mit dem allergrößten Vergnügen und heute haben wir ja eine richtige Wohlfühlfolge.

00:01:30: Heute wird es bei uns kreativ richtig, richtig ... Ja gemütlich würde ich fast sagen.

00:01:37: Nämlich wir haben heute zwei Gäste zum ersten Mal und zwar haben wir sitzen uns gegenüber die Daniela Geiges und die Gudrun Bolcini.

00:01:48: Hätte

00:01:50: man natürlich auch vorher fragen können.

00:01:52: Habe ich den Namen richtig ausgesprochen.

00:01:54: Ein bisschen gezockt.

00:01:56: Genau und zwar ihr beide führt jetzt zusammen das Lädle unser eins.

00:02:03: Und bei euch, naja, wir steigen mit euch, bei euch erstmal ein, wie wir bei allen einsteigen, ihr habt einen persönlichen Gegenstand mitgebracht.

00:02:12: Wollt ihr uns den einmal zeigen und erklären, vor allem für unsere Zuhörer zu Hause und sagen, was es damit auf sich hat.

00:02:19: Fängst du an.

00:02:20: Ja, ich fang an.

00:02:22: Und zwar...

00:02:27: Okay, es ist ja ganz süß geworden plötzlich.

00:02:31: Ich habe mir belegt, was dann persönlich im Gegenstand ich mitbring.

00:02:35: Und in dem Fall ist es eine Spieluhr, und zwar ein Fuchs.

00:02:38: Und mit dem hat eigentlich so mein Business in Anführungsstriche angefangen, weil ich damals eine Freundin, wo Schwanger war, die erste Spieluhr gemacht habe.

00:02:48: Und dann, ja, so ging es dann los, quasi, dann hat er das so gefallen.

00:02:52: Und dann wollten andere Freunde einen, dann war ich selber Schwanger.

00:02:55: Und so ist es quasi entstanden, dass ich eine Spieluhr mal einen Faktor habe.

00:03:00: Genau.

00:03:01: Und die Spielur, das eigentlich, also von hier aus.

00:03:04: sieht es aus wie ein Kuscheltier, wie genau funktioniert die dann?

00:03:08: Hier,

00:03:08: sie und dann spielt sie eine Melodie ab.

00:03:12: Ja, genau.

00:03:13: Also genäht quasi ausgestopft und dann an Spielwerk eingenäht.

00:03:19: Was ist das von dir?

00:03:19: Ist das ein Fuchs?

00:03:20: oder sagt er was über dich, Füchse?

00:03:22: Was sagt er?

00:03:23: Ich

00:03:24: mag Waldtiere generell, also Tiere und ja, ich bin ja auf dem Rollenberg groß geworden, ziemlich nah am Wald.

00:03:29: Deswegen, so Waldtiere habe ich schon Fäbel für, genau.

00:03:33: Und zwar halt an der Fuchs.

00:03:34: Du musst jetzt irgendwas sagen, oh wie süß.

00:03:37: Ja.

00:03:38: Das ist wirklich sehr süß.

00:03:39: Genau.

00:03:41: Dani, was hast du mitgebracht?

00:03:42: Ja.

00:03:48: Also ich habe zwei Sachen dabei, weil ich mich wie du mal nicht entscheiden konnte.

00:03:52: Ich habe einmal drei Debutschstaben dabei.

00:03:56: Ich gieße

00:03:56: ja

00:03:57: aus Gipskaramik und habe da das Wort Create mitgebracht.

00:04:03: Ich habe das auch als Tattoo.

00:04:06: Deshalb, das sagt über mich was aus, dass ich sehr kreativ bin bzw.

00:04:12: mein ganzes Leben lang schon kreativ war.

00:04:14: Also ich muss, das ist mein... meine Entspannung quasi, andere gehen raus zum Joggen und ich muss halt irgendwas mit den Händen erschaffen.

00:04:23: Nähn ist nicht so, aber Häkeln und Stricken und Gießen und Makramé, genau.

00:04:31: Deshalb habe ich auch noch diese Garnenrolle dabei, denn das steht für das Makramé.

00:04:35: Ich habe mal her die zwei Sachen, das Gießen und das Makramé, genau.

00:04:40: Kannst du einmal, also ich hab's jetzt im Vorlauf von unserem Gespräch recherchiert, aber also deswegen könnte ich mir vorstellen, dass auch alle nicht alle wissen, was Makameh genau ist, kannst du das einmal kurz beschreiben?

00:04:51: Ja, das ist mit dickeren Seilen wird geknüpft, also es sind verschiedene Knoten, die sind auch ähnlich bei den Anglorn oder Seglorn, genau.

00:05:01: Bei mir machen wir halt an Blumenampeln, Windlichter.

00:05:05: Viele kennen das auch aus den siebziger Jahren noch das Makramé, wo dann alle die Blumenampeln geknüpft haben.

00:05:11: Nur heute ist es gar nicht einfach viel weicher und angenehmer und hat so ein bisschen mehr Rulfelcharakter, genau.

00:05:19: Und da gebe ich ja Workshops bei uns und da kann man diese Knotenkunst lernen, genau.

00:05:27: Genau.

00:05:29: Ihr habt es ja oder wir haben es jetzt schon so ein bisschen so ein bisschen angedeutet gehabt.

00:05:32: bei euch geht es ja um eigentlich im Prinzip drei unterschiedliche Marken sozusagen also einmal habt ihr gemeinsam den Laden unser eins dann hast du Daniela den Geigenkäfer als als eigenes Label.

00:05:45: und gut rund bei dir ist es Banda di Monelli.

00:05:47: ja genau könnt ihr uns das einmal erklären?

00:05:52: Was also, wofür die einzelnen Markengewalt stehen und wie ihr dazu kam, dass ihr zusammen euren Laden aufgemacht habt.

00:06:02: Fange ich an.

00:06:05: Ja, also wie gesagt, bei mir fing es alles an mit den Spielern.

00:06:08: Also ich habe davor so als Kind immer mal wieder genäht und so war kreativ und dann halt irgendwann wird es uncool und dann ganz klassisch natürlich mit dem ersten Kind.

00:06:17: Also ich habe zwar nur eins, aber mit.

00:06:19: Im ersten Kindern meiner Freundinnen ist dann halt wieder losgegangen und genau so habe ich quasi gestartet und ich wollte halt einen italienischen Namen, weil ich italienisch geheiratet hatte und dachte, das passt ganz gut zu mir.

00:06:32: Und Bandar di Monelli heißt auf Deutsch Rasselbande.

00:06:35: Und so ging es dann quasi los.

00:06:37: und ja, war dann ... Lange Einzelkämpfer und dann darf die Daniela erzählen, wie wir uns zusammengefunden haben.

00:06:48: Deswegen ja, also ich habe dann vor drei Jahren ein Datingenladen gehabt, habe da so angefangen mal auch lokal zu verkaufen, davor halt viele bis Internet, Etsy, davor der Wanda und einen eigenen Online-Shop.

00:07:04: Ja, dann irgendwann lokal, weil ich halt mich vergrößert habe, daheim raus musste gewerblich, weil irgendwann ist halt echt so viel Stoff und Flüßen und so.

00:07:13: Und genau, also bin ich dann nach Dettting gekommen und dann gab es irgendwann mal den Wunsch, sich bis jetzt vergrößern und dann gab es so eine Schicksalwendung, wo mich dann sozusagen Daniel geführt hat.

00:07:26: Genau, aber da darf sie dann weiter erzählen.

00:07:29: Genau, bei mir war es auch so ähnlich, auch mit der Geburt vom ersten Kind.

00:07:33: ... habe ich dann beschlossen, ... ... mich da selbstständig zu machen, ... ... ich habe im Industrieunternehmen gearbeitet, ... ... im strategischen Einkauf und ... ... wollte da nicht mehr zurück und habe gesagt, ... ... okay, ich mache mich jetzt selbstständig, ... ... ich will das schon immer machen, ... ... das war schon immer mein Traum irgendwie, ... ... ein Laden zu haben und ... ... genau, dann habe ich mich mit dem ... ... Geigenkäfer selbstständig gemacht, ... ... Geigenkäfer, weil mein Mädchen Name Käfer ist ... ... und jetzt heißt ich Geiges ... ... und so hat sich das dann irgendwie ergeben, ... ... dieses Wort genau ... Und ich musste dann auch irgendwann von daheim raus, weil Gießen neben so frischen Wäsche war dann nicht so toll.

00:08:13: Und hab dann hier in Weilheim erst eine Werkstatt gehabt.

00:08:15: Und da musste ich dann leider raus, weil das Haus verkauft wurde.

00:08:20: Und ja, dann haben wir uns getroffen.

00:08:24: Wir haben ja noch ein gemeinsames Herzensprojekt des Frauenwerk.

00:08:29: Das sind wir bei dem Orga-Team.

00:08:30: Und darüber kennen wir uns auch schon.

00:08:32: kannten uns schon vorher besser.

00:08:34: und ja, dann haben wir uns mal unterhalten und sie hat meint, sie hat was angeschaut, aber das ist ja zu groß und sie sagt das jetzt ab.

00:08:43: und dann habe ich gesagt, Moment, Moment, ich such auch was, jetzt lass uns doch mal zusammenschauen.

00:08:48: und dann war es irgendwie Liebe auf den ersten Blick.

00:08:52: Genau,

00:08:53: auch perfekt für uns die Räumlichkeiten, vorne Verkaufsraum und hinten Werkstatt und ja.

00:08:59: Ja, und dann haben wir eigentlich beschlossen, dass das Kind einen Namen braucht, weil wir es ja nicht nur bei der Dimonelli und nicht nur Geigenkäfer sind.

00:09:07: Und dann haben wir, das war eigentlich das, was wir am schnellsten entschieden haben, so die Namensfindung, weil sie aus deinem und meinem wird unser und dann ist sie an der oberen Grabenstraße eins und deswegen ist unser eins geworden.

00:09:19: Also das war eine Sache von, keine Ahnung, zehn Minuten.

00:09:24: Und die Renervierungsarbeiten ging dann erheblich länger.

00:09:28: Das passt

00:09:29: ja richtig schön zusammen alles.

00:09:31: Also das hat sich alles so organisch gefügt, kann man fast schon sagen.

00:09:35: Wie funktioniert das, wenn man zu zweit irgendwie einen Laden gemeinsam hat?

00:09:40: Wie organisiert man das?

00:09:42: Also wir haben das so gelöst, dadurch dass... Mein Sohn schon relativ groß ist, schon eigentlich eher froh ist, wenn die Mama nachmittags nicht zu Hause ist.

00:09:52: Aber ich habe gesagt, okay, ich mache die Nachmittage.

00:09:54: Und Daniel hat halt noch drei kleine Jungs und deswegen hat er ja geschickt auf Vormittags, quasi, wenn die in der Betreuung sind und in der Schule.

00:10:01: Und so haben wir uns das quasi mit den Öffnungszeiten aufgeteilt.

00:10:06: Ja, man lernt dann am Anfang auch viel dazu, also ich sowas Gießen und Makrami angeht.

00:10:12: Und dann ist sowas Stoff und Kurzwahn angeht.

00:10:15: Und da wir aber beide relativ kreativ sind und haben uns das schnell so gegenseitig reingefuchst.

00:10:22: Und das klappt eigentlich relativ gut, dass man da auch kompetent beraten können.

00:10:26: Genau, also in der Regel klappt es eigentlich ganz gut.

00:10:30: Und so decken wir denn die Woche ab.

00:10:33: Und jetzt seid ihr ja seit dem ersten März, im Jahr zwei Tausendundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundund.

00:10:52: Ja, es soll ich mal mit den Workshops starten.

00:10:54: Also wir haben verschiedene Workshops, oder ich mache die Gießworkshops und Macramee-Workshops.

00:11:00: Also da kann man dann selber alles, was man im Laden sieht, quasi selber herstellen und bei den Macramee-Workshops wird dann geknüpft.

00:11:09: Zeig, wie das geht und dann macht man zusammen ein Projekt in Windlicht oder eine Blumenampel.

00:11:14: Und die Guterung geht Nähworkshops.

00:11:16: Also man darf dann seine Nähmaschine mitbringen und sie hilft dann beim Einstieg und hat auch Stickmaschinen, mit denen dann auch jeder sein persönliches Stück herstellen kann, genau.

00:11:27: Also für kreative Leute ein super Ort, auch ein tolles Geschenk, wenn man mit der Freundin für die Mama, genau, dann gemeinsam mit Zeit schenken.

00:11:36: Dann würde ich vielleicht ganz kurz einhaken.

00:11:38: Ich hab ja immer diese Dinge, die ihr nie gucken würdet, aber unbedingt wissen wollt.

00:11:43: Da hab ich mir ...

00:11:44: Ah,

00:11:47: Morin, ja.

00:11:48: Sind wir jetzt gespannt.

00:11:49: Ja,

00:11:50: ich bin auch gespannt.

00:11:51: Also, ich hab nämlich gefunden, was... Du müsst

00:11:53: lah auf jeden Fall.

00:11:54: Okay.

00:11:54: Du müsst nicht... Nein, nein, das ist keine Pflicht.

00:11:59: Ihr müsst mir nur sagen, ob es stimmt oder nicht.

00:12:01: Das wird mich eigentlich viel mehr interessieren.

00:12:02: Und zwar basteln senkt den Cortisol-Spiegel, also das Stresshormon, das wissenschaftlich belegt wohl.

00:12:11: Also, Stricken, Häkeln, Nähen, was auch immer, ist sozusagen eine Art... DIY Therapie.

00:12:18: Ja, das stimmt ja.

00:12:20: Wenn's

00:12:20: klappt.

00:12:22: Das

00:12:23: wäre nochmal ein zusätzliches Argument, natürlich dann einen von euren Kursen da auch zu bilden.

00:12:27: Auf jeden Fall.

00:12:28: Also ich habe jetzt auch schon öfter gehört, dass das meditativ ist und das stimmt auch.

00:12:33: Also man kann total gut entspannen.

00:12:35: und wie ich ja schon am Anfang gesagt habe, ich gehe halt nicht joggen, ich gehe dann halt ins unser eins und mach was und das entspannt mich total und meine Teilnehmer sagen das auch beim Knüpfen, dass es total einrunde holt.

00:12:48: Ja und entspannt.

00:12:50: Jetzt gibt es aber jemanden, der lieber Joggen geht, noch als Kreativ zu sein.

00:12:55: Ich habe jetzt mal daheim geguckt, was ich so an Kreativleistungen vollbracht habe.

00:12:59: Und ich wünsche mir ja immer so ein bisschen mehr.

00:13:01: Man kann ja so viel dekorieren und so schöne Sachen machen.

00:13:04: Ich habe euch mal was mitgebracht und ihr würdet sagen, ob das Potenzial

00:13:09: ist.

00:13:09: Daniela hat einen eigenen persönlichen Gegenstand mitgebracht.

00:13:12: Ich bin gespannt.

00:13:12: Wir haben mal einen Team-Tag in der Hand.

00:13:16: Du musst erklären, was... Genau.

00:13:18: Und im Team-Tag, da kann man ja also Töpfe Sachen machen und einmal.

00:13:21: Und wir hatten die Tasse, oder andere haben so ein Telek mal, und da haben die Kollegen ganz kreativ und so, in ganz mühevoller Kleinstarbeit, die Dinge da drauf malen.

00:13:31: Und ich, ihr Setzer habt eine Tasse so ein bisschen rumgemalt, habt einen kleinen Pumpt rein gemacht mit Orange und wünscht mir aber auch immer, dass sie das besser können.

00:13:38: Kann man Kreativität lernen?

00:13:41: Ja.

00:13:42: Echt, wie geht das?

00:13:43: Übung macht den Meister.

00:13:45: Also mal besucht so ein Workshop für euch.

00:13:47: Ihr zeigt um dann auch so ein bisschen mit der Technik, wie das funktionieren kann.

00:13:51: Weil ich glaube so, die das unbedingt im Blut haben, die wünschen sich manchmal schon, dass man da mehr machen kann.

00:13:56: Es ist sehr schön und vielleicht auch entspannend.

00:13:58: Aber erst mal war es für mich nur Stress.

00:13:59: Ich bin vor der Tasse guckt und dachte, die Tasse muss voll werden.

00:14:03: Die anderen haben schon.

00:14:06: Da muss was passieren.

00:14:07: Und es ist irgendwie echt so ein bisschen La Borne für drei Standler drauf gehalten und so ein Orangen daran, dann sind Bobbel da rein.

00:14:12: Daniela, was sagt dein persönlicher Gegenstand über dich aus?

00:14:16: Das fragen wir ja alle unsere Gäste, wie ein persönlicher Gegenstand mitbringen.

00:14:19: Wo hattest du immer was in Gästen?

00:14:20: Die möchte ich jetzt

00:14:22: entfällt.

00:14:24: Das ist doch die Frage irgendwie.

00:14:25: Ich glaube, wenn man da nicht unbedingt so einen Zugang hat, dann wird es gerne lernen und vielleicht auch so ein bisschen mehr machen.

00:14:30: Und gerade so als Geschenkidee, das selbst gemachte, kommt ja gut an.

00:14:34: Aber hat es ein bisschen, jetzt ich so, ich will es sagen, vorbehalte, aber wie näher ich mich dem Thema?

00:14:39: Einfach mal anmelden und sagen, ich kann nicht so gut, aber kann ich trotzdem vorbeikommen?

00:14:43: Ja, natürlich.

00:14:44: Und ich kann dich beruhigen, also speziell bei der Tasse.

00:14:48: auch befreundete Labels, wo es sowas anbieten.

00:14:52: Und ich würde es auch so super gerne mal machen, die Dani macht es relativ oft mit dir.

00:14:55: Nee, ich

00:14:56: war schon da.

00:14:56: Aber für mich ging es ganz genauso.

00:14:58: Ich habe vorher, ich habe hohe Ansprüche an meine kreative Arbeit.

00:15:02: Und bei der Tasse ging es mir genauso.

00:15:03: Ich habe mir vorher schon genau überlegt, was ich einfaches machen kann, was gut aussieht.

00:15:08: Weil sonst würde es mir genauso gehen wie dir und ... Da kann ich dich voll verstehen.

00:15:12: Aber bei uns ist das ja anders.

00:15:14: Wir haben ja ein Projekt vorgegeben und du darfst dann die Farbe aussuchen und.

00:15:19: ist wirklich Gelingen-Garantie.

00:15:21: Also ich hatte Gelingen-Garantie.

00:15:23: Ja, ist wirklich so, dass alle immer ganz stolz rausgehen.

00:15:27: Also kommt gern vorbei, das ist viel leichter, wie die Tasse zu beschreiben.

00:15:30: Ja, also Keramik bemalen ist schon eine Kunst für sich.

00:15:33: Deswegen habe ich da auch noch nie rangetraut, weil mir geht es da ähnlich so Perfektionismus.

00:15:39: Aber auch das habe ich mir wirklich sagen lassen, kann man lernen, man muss dann halt mehr wie ein Kurs machen, dass es halt schön wird.

00:15:48: Aber da sind wir, also es ist bei uns anders.

00:15:50: Es legt aber auch ein bisschen am Material und an der Art und Weise der Technik.

00:15:58: Und inspiriert

00:15:58: ihr euch irgendwo neue?

00:15:59: oder wo kriegt man so neue Ideen her?

00:16:02: So Tasse, klar, das gibt es ja jetzt, aber ihr lasst euch ja immer wieder was Neues einfallen, wenn man eure Kanäle so ein bisschen verfolgt.

00:16:09: Das dreht sich ja auch ganz schnell.

00:16:10: Also woher bekommt ihr eure Ideen?

00:16:14: Die Künstler lassen sich ja immer inspirieren.

00:16:17: Also ist man da raus an die Luft oder auf die Limburg, joggen doch oder wie macht man das?

00:16:23: Also es ist ganz unterschiedlich.

00:16:25: Manchmal wacht man auf und hat irgendwie eine Idee oder sieht man was, wo man dann sagt, okay, also wir haben ja schon der Anspruch, dass man nicht irgendwie, wenn man was sieht, irgendwie nur kopiert, aber manchmal sieht man was, wo man das dann auf seine Art und Weise anders umsetzt.

00:16:38: Und da finde ich mit offenen Augen noch Welt laufen.

00:16:42: Manchmal, ja, in der Fluristik sieht man manchmal ganz tolle Sachen, wo einen inspirieren und dann setzt man das mit seinem Material um.

00:16:48: Also, ja, gibt's tausend Möglichkeiten.

00:16:51: Also, ich glaube, so ein Patentrezept gibt's da eigentlich nicht.

00:16:54: ... und halt viel ausprobieren.

00:16:56: Und manchmal sieht es halt dann wirklich scheiße aus auf Deutsch gesagt ... ... und dann verwürfen wir das wieder ... ... und dann hat man einen anderen Einfall ... ... und der funktioniert dann wunderbar.

00:17:06: Also das ist ... ... Versuch macht Glug.

00:17:08: Also ich habe manchmal auch Kundinnen im Laden ... ... die fragen, wie sieht das aus ... ... und dann muss ich sagen, ich weiß es nicht, ... ... wir probieren es aus ... ... und entweder wird es gut ... ... oder es wird nicht gut ... ... und dann macht man halt weiter.

00:17:17: Ja.

00:17:18: Also ich hab beim Kreativen so, also gibt's ja keine Nahrung.

00:17:22: Ich

00:17:22: glaube, es ist eher umgekehrt, dass man zu viele Ideen hat, zu wenig Zeit, also sich verzettelt.

00:17:28: Ja.

00:17:29: Ihr habt gerade schon gesagt, dass eure Kursteilnehmer ganz auf ganz stolz aus den Kursen rausgehen.

00:17:34: Was ist denn so die schönste Rückmeldung, die ihr bisher gekriegt habt von Kursteilnehmern, von Kunden, Innen, von wem auch immer?

00:17:42: Für mich ist immer das schönste Kompliment, wenn die wiederkommen.

00:17:45: Also ich hatte jetzt im letzten Kurs, waren zwei dabei, die waren schon mal bei mir in einem Kurs und die haben dann gesagt, es hat ihnen so viel Spaß gemacht, sie wollten es jetzt gleich nochmal machen.

00:17:55: und ja, das ist dann das schönste Kompliment, finde ich.

00:18:00: Oder wenn dann Bilder geschickt werden, wo das dann das fertige Werk dann steht zu Hause, das ist dann schon, das motiviert einen dann auch immer wieder.

00:18:09: Ja,

00:18:09: kann ich

00:18:09: mir vorstellen.

00:18:11: Genau.

00:18:11: Gibt es bei dir auch was oder würdest du dich anschließen einfach?

00:18:14: Auch anschließen, ja.

00:18:17: Also von jetzt sind es halt viele Schultüten und wenn die Mütter dann erzählen, wie die Kinder sich darüber freuen, das ist dann schon, ja, schon toll.

00:18:26: Ja.

00:18:28: Wie waren das so?

00:18:28: zurück zur Selbstständigkeit?

00:18:29: Jetzt hört man von ganz vielen, die den Schritt dann wagen, dass das gar nicht so ohne sein muss, von Papierkram bis irgendwie Buchhaltung.

00:18:37: Gab's da bei euch was?

00:18:38: Jetzt wissen wir, da gab's das Studium, aber irgendwie so Buchhaltung, irgendwie lernt man jetzt Arbeit unbedingt von der PIK auf.

00:18:45: Gab's da Hürden oder wie ist das angegangen?

00:18:47: Also wie wird man selbstständig, wenn wir da mal einen Tipp rausgeben können?

00:18:50: Irgendwann.

00:18:51: kommt es einfach, also ich hatte auch das gute, ich hatte eine kaufmännische Ausbildung, von dem her haben so Steuer- und Buchhaltungssachen, waren da jetzt nicht das Thema.

00:19:02: Was einem immer begegnet sind, sind es die ganzen Gesetzesvorgaben mit Verpackungslizenz oder jetzt bei mir bei den Spielsachen, damit hat sie eh keine Zeichnungspflicht.

00:19:11: Das ist schon viel Trockenes, aber auch da kann man sich Hilfe zur Selbsttüche, Selbsttüfe holen und ich bin da jetzt im Verein auch eingetreten für Spielzeugherstellung, wo man einen Zugang zu den Normen hat und sich austauschen kann und das bringt schon viel.

00:19:26: Aber es ist halt selbstständig, beinhaltet selbst und ständig, also es ist halt leider so.

00:19:33: Und da hilft dann aber ganz toll der Austausch auch mit anderen Selbstständigen.

00:19:37: Und deswegen war es mit dem Grund, warum er auch das Frauenwerk gegründet haben.

00:19:42: Kann dann nicht vielleicht noch was dazu sagen.

00:19:43: Aber ja, sich nicht die Mut entmutigen lassen und einfach ausprobieren und halt aber auch realistisch sein.

00:19:51: Also das ist nicht so, man macht es mal schön nebenher.

00:19:54: Schon auch viel Aufwand.

00:19:57: Ja, einfach mal starten, würde ich sagen.

00:20:01: Und dann.

00:20:02: So nach und nach eignet man sich dann die Sachen an.

00:20:07: Die Empfehlung von mir ist, glaube ich, langsam zu wachsen und dann hat man genug Zeit, da auch dazuzulernen.

00:20:16: Leute, die denken, dass man morgens selbstständig macht und dann gleich viel Geld verdient und dass alles gleich läuft.

00:20:24: Selten, glaub ich, der Fall.

00:20:27: Gab's da so einen Punkt, wo ich gesagt hab, oh nee, irgendwie das angestellte Verhältnis ist mir doch lieber, also irgendwie war der Punkt dann erreicht, wo ich gesagt hab, auch zu viel Risiko.

00:20:38: Ja, der Punkt kommt öfter mal, dass man sagt, ich habe keinen Bock mehr für alles verantwortlich zu sein.

00:20:42: Ich bin Marketingleitung.

00:20:44: Ich bin der Versand.

00:20:46: Ich bin die Buchhaltung.

00:20:47: Ich bin der Verkäufer.

00:20:48: Ich bin der Produzent.

00:20:49: Ja, das stresst schon manchmal.

00:20:52: Muss ich ja auch immer wieder selbst motivieren.

00:20:54: Aber ja, die Kunden und die Arbeit an sich, die gibt einem so viel zurück.

00:20:59: Also mir zumindest, dass ich mir gar nicht mehr vorstellen kann, zurück in die Industrie zu gehen.

00:21:04: Natürlich geht es auch nur, weil mein Mann dann den Hauptjob hat und ich ja auch noch die Kinder habe und ich da eine gewisse Sicherheit von dem Herr hatte und die Zeit hatte, um zu wachsen, genau.

00:21:20: Da kann ich nochmal eine Idee in die Gugelnwürde reinschmeißen und zwar... Zum einen also zwei Dinge zum.

00:21:27: zum Thema Frauen und Selbstständigkeit habe ich gefunden.

00:21:30: Da bin ich natürlich da zu der Fachmannin fast dazu

00:21:32: zu sagen.

00:21:34: Also zum einen habe ich gefunden, dass es seit.

00:21:35: Zwei tausendzehn den Begriffen Marmpreneur.

00:21:38: Gibt also von enterentrepreneur und Marms also.

00:21:42: ... seid ihr mit dem schon ab und zu mal konfrontiert worden?

00:21:45: Noch nie.

00:21:47: Dabei seid ihr zwei Marmpreneurs sozusagen.

00:21:51: Und dann habe ich noch gefunden, Frauen gründen doppelt so oft im Nebenberuch wie Männer.

00:21:55: Man hat halt, wenn man selbstständig ist, die Flexibilität halt auch mit den ... Also es ist halt oft so, dass man da flexibler ist wie in manchem angestellten Verhältnis.

00:22:03: Man muss doch selber steuern kann bis zum gewissen Grad, wie man sich seine Zeit einteilt.

00:22:09: Und ... Ja, es kommt halt immer darauf an, was für ein Backfound man hat, ob man Kinderbetreuung hat und wenn ja, in welchem Umfang und ob man noch eine irgendwie vor Backlösung hat, weil in der Regel sind die Kinder ja immer krank, wenn man es gerade gar nicht so brauchen kann.

00:22:22: Das ist leider auch so.

00:22:23: Und ja, ich glaube, das sind Frauen einfach spontaner und flexibler, da auf das einzugehen und oft auch besser vernetzt wie Männer.

00:22:32: Entschuldigung, Moritz.

00:22:35: Also ist so die Erfahrung.

00:22:36: Ja.

00:22:37: Wobei, vielleicht will Moritz jetzt Mitglied eben eine Frau in Netzwerk werden, dann hat sie ja quasi ehrenmitglied.

00:22:41: Ehrenmitglied, ja.

00:22:42: Die Lodatio-Schuppe.

00:22:47: Ja, Ehrenmitglied klingt immer toll, das will ich auf jeden Fall.

00:22:51: Wollte ich

00:22:52: Frauen, Moritz, oder?

00:22:54: Definitiv.

00:22:57: Ja, ich hätte auch noch eine Frage, oder hast du noch eine?

00:23:03: Nein, jetzt mal wieder zurück zum Business.

00:23:07: Bei mich wird noch interessieren, wo seht ihr eure Zielgruppe und wie verändert die sich?

00:23:11: Also habt ihr, seit ihr angefangen habt, da schon Veränderungen irgendwie festgestellt?

00:23:15: Aber wir haben noch gar nicht erzählt, was wir im Laden verkaufen.

00:23:17: Wir haben nur die

00:23:19: Workshops geredet.

00:23:21: Und da können wir ja dann auch den Bogen spannen.

00:23:22: zur Zielgruppe.

00:23:24: Produkte, Zielgruppe, jetzt mal da rein.

00:23:28: Also ich muss sagen, meine Zielgruppe am Anfang war wirklich Mütter oder Mum to be.

00:23:33: hat sich aber gewandelt, seit ich auch ein lokales Ladengeschäft habe, biete ich auch die Stoffe an, weil halt immer wieder Leute in Laden kamen und fragten, hey, das sind so viele Stoffe, ob ich die nicht aufverkauf.

00:23:45: Also so bin ich dazu gekommen, dass ich die Stoffe aufverkauf.

00:23:49: Und es ist in dem Fall so, dass es ja immer weniger Stoffleden gibt hier lokal, wo man sich die Sachen anschauen kann und da schon ein Wandel da ist.

00:23:56: Und da ist die Zielgruppe wirklich von... Teenage schon, die sich eine Laptop-Tasche nähen wollen, bis zu Oma, die fürs Enkelkind nähen will.

00:24:04: Also da ist wirklich die ganze Bandbreite eigentlich.

00:24:07: Und so ist es eigentlich auch in anderen Bereichen.

00:24:11: Ja, wir haben ja Geschenke für alle möglichen Anlässe, halt alles von uns handgemacht.

00:24:16: Also wenn man was Individuelles schenken möchte, Unikate, dann ist man bei uns genau richtig.

00:24:22: Man kann zum Beispiel mit dem Buchstaben ja verschiedene Namen schreiben, bei dir kann man die Namen einsticken lassen.

00:24:28: Also wenn man was Besonderes braucht, zum Geburt, zum Einzug, Hochzeit, Einschulung, die Ostern, Weihnachten, Geburtstage, genau.

00:24:38: Also wir haben da sehr viel im Programm und können auch für alle Ideen der Kunden auch was Individuelles dann herstellen, genau.

00:24:48: Und da haben wir halt kleine, ja.

00:24:51: kleine Kuscheltiere auch, diese kleine Mutmacher und ja.

00:24:58: Was sind denn jeweils eure Highlight-Produkte?

00:25:00: Was läuft so an?

00:25:02: Gibt es da irgendwas, so ein Star im Regal?

00:25:07: Das ist eigentlich echt völlig durch die Bank.

00:25:10: Also es kommt halt immer drauf an, was der Kunde oder die Kundin sucht, die reinkommt.

00:25:16: Also es hat jede Ziehgruppe so sein Favorit.

00:25:20: Was Spezielles würde ich eigentlich jetzt nicht?

00:25:22: Ja, bei mir sind es oft die Geschenksets, also mit Kerzenständern und Kerzen, die beschrift ich dann auch noch individuell und so kleine Mitbringsel, genau.

00:25:33: Habt ihr ein Lieblingsprodukt bei euch gegenseitig?

00:25:35: Ja, also ich liebe das.

00:25:36: ja, das ist so.

00:25:39: Dass ich die Buchstaben dann halt so, keine Ahnung, was zum Jahreszeit passend setzt oder Namen oder irgendwie.

00:25:46: Ja, also das mache ich jetzt total gern.

00:25:49: Und dadurch, dass wir fast die gleichzeitig im Laden sind, ich komme morgens und sehe dann wieder was Neues.

00:25:54: Und das finde ich immer so schön.

00:25:55: Und ich

00:25:55: ach, wie schön.

00:25:56: Ich kann nicht alles kaufen.

00:25:57: Und bei den, bei den Kissen, die Kissen sind immer super schön, da jedes individuell bestickt und.

00:26:04: Genau, die kleinen Mutmonster finde ich super süß und auch die kleinen Katzen und Bärchen und ja die Spiele und sind auch echt toll.

00:26:12: Aber meine Kinder sind auch schon größer wieder und zum Glück sonst

00:26:16: wäre ich

00:26:17: arm, glaube ich, wenn ich da jeden Tag konfrontiert, bleiben mit den tollen Sachen.

00:26:22: Aber es klingt cool, weil wirklich so Fans auch von euren Produkten gegenseitig seid, das ist natürlich auch schön.

00:26:28: Also es hat sich so rauskristallisiert, dass es schon echt ein Match war, dass wir sagen, es hat so sein sollen.

00:26:32: Ja,

00:26:33: es war wirklich Schicksal.

00:26:36: Und habe ich es richtig verstanden?

00:26:37: Mal können wir euch auch vorbeikommen und sagen, dass im Regal das sieht super gut aus, aber ich hätte es gerade noch ein bisschen individueller, weil das kommt ja immer mehr, habe ich zumindest ins Gläser, dass so das individuelle... wirklich Handarbeit gefragt ist, also nicht die Massenware, sondern da kann man auch sagen, überlegt euch was, seid mal kreativ, ich komme in vier Wochen wieder und ihr designt mir da was.

00:26:56: Genau.

00:26:57: Ist das ein Herzenswunsch, was da gerade kommt?

00:27:03: Da werden schon Geschenke für dich geplant.

00:27:07: Magtab, der kriegt das Makramé für Topflanden oder

00:27:10: so.

00:27:12: Genau.

00:27:15: Nee, aber das ist wirklich so, dass wir, also die meisten Sachen sind halt echt Musterstücke, was wir da haben und einfach so mal zu zeigen, was man machen kann.

00:27:21: Aber es ist wirklich so, dass man die meisten eigentlich dann individuell auf Bestellung dann anfertigt.

00:27:26: Weil man kann halt nicht, da reicht der Platz nicht aus, alles in jeder Farbe, in jeder Variation, was man machen kann.

00:27:32: Es überfordert manche Kunden auch ganz klar, dass die sind da, viele können sich das dann vorstellen, wie das dann aussieht oder so.

00:27:40: Und am besten ist es eigentlich immer, wenn wir ein bisschen freie Hand haben.

00:27:43: wenn man sagt, die Richtung soll es sein für den und den Anlass und wir können dann quasi loslegen und was zaubern.

00:27:49: Das wäre

00:27:50: schon ein Unterschied.

00:27:51: Es gibt ja einige Läden jetzt an Wellheim, da geht man rein, guckt sich das Schaufenster oder das Regal an und sucht dann was aus.

00:27:57: Von dem her, das liest man bei euch auch, aber erst mal denken wir uns, wird suggeriert, es ist so ein Laden, wo man reingehen kann, ich suche mir was aus und gehe dann wieder raus.

00:28:04: Das finde ich an schon ein richtig guter Ansatz.

00:28:07: und gibt es da irgendwie was, das war außer einer Vorbereitung in der Produktfindung oder an der Preisfindung, wo ich dann sage, na ja, das Material kostet so und so viel.

00:28:14: Also der Wert, der Kreativität oder der Preis, wie legt man so was fest?

00:28:19: Schweres Thema.

00:28:23: Einfach noch eine Moritz-Macher.

00:28:27: Ja, also für mich ist die Preisfindung immer echt schwierig, weil einerseits stecke ich da so viel Zeit rein.

00:28:34: Das sind so viele einzelne Schritte.

00:28:36: Ich habe jetzt so kleine Tütchen.

00:28:37: Da ist dann zum Beispiel ein Schutzengel drin.

00:28:41: Und dann habe ich aber das Papier, wo das drauf ist, selber noch Design bedruckt.

00:28:44: Das wird dann die Tüte gesteckt.

00:28:46: Dann kommt noch irgendein Schildchen dran.

00:28:48: Also es steckt ganz, ganz viel Arbeit immer da drin.

00:28:52: Und das ist ganz schwer zu sagen.

00:28:55: Was kostet das jetzt?

00:28:58: Also es ist schon immer eine Kalkulation auch dahinter.

00:29:02: Also in meinem Fall, dadurch, dass ich halt der Umsatz steuerpflichtig bin, ist halt dann einfacher.

00:29:06: Also die muss halt auch einrechnen und Miete, Nebenkosten, die ganzen Versicherungen und so.

00:29:11: Das ist schon alles, was wo man so eine grobe Kalkulation hat.

00:29:14: Und dann muss man einfach auch schauen vom Material her oder wenn es eine individuelle.

00:29:19: Anfertigung ist, dann ist es vom Preis ja auch anders, wie wenn ich was dann halt schon zehnmal machen kann und dann auch verkaufen kann.

00:29:25: Das fließt auch alles mit ein.

00:29:27: Deswegen ist es manchmal auch nicht so einfach und dann ist auch erfahrungsgemäß manchmal der Wert der Handarbeit auch so ein Thema, wo viele nicht sehen, wie viel Arbeit da dahinter steckt, was da alles drin ist.

00:29:39: Weil halt viele das hobbymäßig nebenher machen, die müssen keine Miete zahlen, die müssen keine Steuerzahlen.

00:29:46: Das ist manchmal schon schwierig, sich da durchzusetzen.

00:29:49: Abon.

00:29:50: Aber ich stelle fest, bei der jüngeren Generation, also wirklich bei der jüngeren Generation, die ja jetzt wieder stricken lernt, die ja in der Schule, das kommt ja auch wieder, wenn man das sieht, mit der Handarbeit, da wird ja jetzt doch nochmal mehr drauf oder wertgelegt.

00:30:04: Auch im Vorgespräch war das Thema Socken und Sockenwolle bei uns kurz Thema, also der Wert der Handarbeit.

00:30:10: Ich habe so das Gefühl mit den Handwolkern, die auch immer weniger wurden, dass man das mehr schätzt jetzt

00:30:15: noch.

00:30:16: Also es ist ein Wandel da, auch wieder dieses Lokalkaufen.

00:30:19: Das finde ich auch schön, dass ein Weilheim sich das Städtele so gemacht hat, dass da auch gerade das Deutschland deckt, ich auch wieder in der Stadt drin ist, dass man da auch mag, die Leute sind auch bereit, da auch wieder Lokalgeld auszugeben und dann kostet es halt zwei Eurofünfzig mehr, wie wenn ich es im Internet irgendwie bestelle.

00:30:35: Also das merkt man schon, aber es ist nicht durchgängig so.

00:30:37: Also manchmal heißt es dann, oh Gott, gerade die Socken, die strickt mein Oma umsonst oder so.

00:30:44: Oder bestellt die Wolle bei Timo oder keine Ahnung wo, das ist schon ein Unterschied.

00:30:49: Das müssen wir auf jeden Fall noch sagen.

00:30:50: Bei euch gibt es auch Sockenwolle.

00:30:52: Ja, genau.

00:30:53: Also die Nachfrage war auf jeden Fall da, weil es in Beilheim gibt es halt kein Wollegeschäft mehr.

00:31:00: Es gibt kein Stoffgeschäft.

00:31:02: Und man merkt einfach, dass die Leute selber was machen wollen und auch danach suchen.

00:31:07: Und ganz viele sind echt dankbar, dass wir das jetzt wieder im Programm haben.

00:31:11: Genau.

00:31:11: Also kurz waren die ganzen Stoffe und auch Sockenwolle.

00:31:16: Genau.

00:31:17: Also viele ältere, die halt nicht so den Zugang zum Internet haben, die sind einfach jetzt auch dankbar und das merkt man auch, das sagen sie auch zu uns, dass sie das einfach vor Ort wieder zu Fuß erreichen können und vor Ort kaufen können, genau.

00:31:34: Ja,

00:31:35: dann darf ich wohl noch eine Frage stellen, oder hast du noch was?

00:31:38: Frauennetzwerk, aber du könntest auch gerne, oder hat man das jetzt schon?

00:31:41: Ne Frauennetzwerk müssen wir auch noch ein bisschen erklären, was ihr dort macht, warum ihr dort mitmacht.

00:31:48: Also ja, wir sind die Gründer quasi, wir sind im Gründerteam von dem Frauenwerk, genau.

00:31:54: Wir haben mit anderen Selbstständigen uns öfter lose getroffen gehabt und hey, wir haben alle die gleichen Schmerzen, also alle als Einzelunternehmung im übertragenen Sinne, genau.

00:32:07: Die gleichen Fragestellungen, die meisten sind Mamas und auch dieses Struggle zwischen Selbstständigkeit und Kids.

00:32:13: und so hat sich das dann ergeben, dass wir ... ein, dieses Netzwerk gegründet haben.

00:32:18: Das ist ein gemeinnütziger Verein und ... ... genau, da haben wir ... ... verschiedenste Veranstaltungen ... ... und Workshops und ... ... Netzwerktreffen, ... ... wo man sich einfach austauschen kann, ... ... wo man auch einfach dazukommen kann.

00:32:31: Genau und ... ... wir freuen uns über jedes ... ... neue Gesicht, genau.

00:32:37: Aber ja, es sind nur Frauen, tut mir leid.

00:32:40: Und was, was ist das Einzugsgebiet so?

00:32:43: Also ...

00:32:43: Also es ist Landkreis Essling und Göpping, so haben wir es mal definiert.

00:32:47: Es sind auch einige aus Weilheimen mit dabei, viel Kirchheimer.

00:32:51: Also es ist auch eine bunte Mischung von, ach keine Ahnung, Jugarstudio, Wellnessanbieterinnen.

00:32:59: Wir haben ja klar Kreative wie uns mit dabei.

00:33:04: Also es ist wirklich von bis Raumostattung, genau.

00:33:08: Aber immer mit dem Businessfokus auch drin, quasi.

00:33:12: Also es sind ausschließlich Selbstständige und eigentlich in der Regel One Woman Business.

00:33:17: Also ohne, ich glaube, wir haben eine oder zwei Gebeers mit dabei und eine GmbH, also wirklich kleine Unternehmerin.

00:33:25: Da hatte ich dann ja schon einige Voraussetzungen.

00:33:29: Wie schon, Maurice, jetzt kommen wir zu dir.

00:33:30: Du bist auch kreativ.

00:33:32: Das

00:33:33: ist ja eine völlig andere Art von Kreativität.

00:33:35: Ich glaube, es geht ja darum.

00:33:37: Ich spiele unter anderem Theater und so.

00:33:39: Ich habe aber im Vorlauf schon gesagt, das ist überhaupt keine Handwerkliche Kreativität.

00:33:42: Das ist ja was komplett anderes.

00:33:45: Also ich habe es vermieden von mir selber gebastelte Sachen mitzubekommen.

00:33:51: Wir haben jetzt aber auch gespannt.

00:33:53: Das glaube ich.

00:33:57: Ja, nee, ich weiß gar nicht, wenn ich zuletzt was handwerklich gemacht habe.

00:34:00: Ich habe auch so richtig zwei linke Hände, also ich wäre eine richtige Challenge für Euren

00:34:04: Handworkshops.

00:34:06: Aber wenn wir nochmal bei Euren Workshops sind, ich habe auf eurer Webseite gesehen, dass ihr das unter anderem auch für ihr JGAS empfehlt.

00:34:14: Gibt's da irgendeine interessante Stories oder eine außergewöhnliche Geschichte, was da mal passiert ist bei irgendeiner Art von, ich nehm mal einen Junggesellen-Linnen-Abschied oder habt ihr auch viele Jungs, die auf Junggesellen-Abschied kommen?

00:34:27: Nee,

00:34:27: bis jetzt hab ich noch keinen Junggesellen-Abschied machen dürfen.

00:34:31: Und wenn ich meinen Mann erzähl, sagt er auch immer, was was macht.

00:34:35: Das gibt's doch nicht, dem noch Party machen.

00:34:37: Warum kommen die zu dir und sind da kreativ?

00:34:40: Aber das schweißt auch zusammen.

00:34:42: ... als ich noch keinen Laden hatte, ... ... war ich auch überall unterwegs.

00:34:47: Also ... ... genau, ich habe einmal ... ... war ich bei der ... ... in den ... ... was kann ich mal ... ... in Groß Asbach, genau ... ... in dem Hotel von der Andrea Berg.

00:34:55: Berg,

00:34:55: wollte ich gerade sagen,

00:34:56: ... ... aber

00:34:56: da geht er immerhin.

00:34:57: Genau.

00:34:58: Und da haben welche sich halt ... ... übers Wochenende eingemietet ... ... und ich bin halt angekommen ... ... für den Workshop ... ... und als ich gegangen bin, ... ... kam Andrea Berg, ja.

00:35:06: Und ... ... das war da doch so ... ... ist das wirklich?

00:35:09: Ist das wirklich?

00:35:10: Ja, es war schon ... War schon aufregend, genau.

00:35:14: Aber ich war dann auch schon in Parks in Stuttgart oben am Teehaus.

00:35:17: Da war ich vorher auch noch nie.

00:35:18: Das war wirklich super schön.

00:35:21: Ja, bei vielen zu Hause.

00:35:24: Meistens mittlerweile wird nicht mehr so viel getrunken.

00:35:29: Ein Workshop hatte ich mal.

00:35:30: Da haben die Mädels richtig Gas gegeben.

00:35:31: Das war auch ganz witzig.

00:35:34: Und hat's die handwerkliche...

00:35:37: Genau, also da gibt's erst mal das erste Glas Sekt, das fördert so die Kreativität und den Mut und dann gibt's irgendwann so ein Peak, wo es dann in die andere Richtung geht.

00:35:47: Aber ja, war auf jeden Fall immer lustig und schön.

00:35:52: Cool.

00:35:54: Was denkt ihr denn, was in euren Laden in fünf Jahren passiert, braucht ihr dann noch einen zweiten oder einen dritten, habt ihr die ganze Straße in Weilheim?

00:36:06: Ja, also es hat sich ja so schon, wir sind schon immer irgendwie gewachsen, gell?

00:36:12: Also wir hatten ganz am Anfang überlegt, ob wir noch so Mietregale anbieten und haben dann aber, gesagt jetzt ziehen wir erst mal ein und haben echt festgestellt, oh, es ist schon beengt, ne?

00:36:26: Also von dem her, ja, weiß nicht, was in fünf Jahren ist, aber also wir sind auf jeden Fall noch hier in fünf Jahren, aber ob wir noch... Da sind oder ob wir gucken, wo es größere Räumlichkeiten gibt.

00:36:38: Wir haben ja gerade geworben Gebiet.

00:36:44: Nee, also schon lieber gar nicht im Städte.

00:36:47: Also ich finde, da passt man ganz gut rein und sind auch ein guter Gesellschaft.

00:36:52: Ja,

00:36:53: doch.

00:36:54: Man muss ja auch die Strickwolle zu Fuß einkaufen können, also zu Fuß erreichen können.

00:37:00: Also ich hätte eigentlich nur noch eine Frage.

00:37:03: Magst du die Stellen?

00:37:04: Ja, ich würde die gerne stellen, weil das wäre immer unsere Abschlussfrage, wenn ihr öfter mal reingehört habt, wisst ihr ja, was euch jetzt war?

00:37:10: Ah ja, sie ist

00:37:11: vorbereitet.

00:37:13: Ja, schon

00:37:14: vorbereitet.

00:37:15: Aber ich glaube es wird euch nicht so wahnsinnig schwerfallen, weil.

00:37:18: also bitte vervollständig doch einmal den Satz, weil heim passt zu mir, weil.

00:37:22: Also, weil heim passt zu uns, weil hier ganz viele kreative Menschen wohnen und auch tolle Persönlichkeiten und wir finden das... Wir da gut reinpassen, ja.

00:37:33: Also, dass

00:37:35: Weilheim so was noch gefehlt hat.

00:37:36: So ein Ort, wo man Kreativität ausleben kann, wo man auch die Dinge zum Arbeiten für solche Sachen findet.

00:37:44: Und ja, also, ich finde, Weilheim tut Kreativität, tut Weilheim gut so rum, genau.

00:37:53: Schön.

00:37:54: Dem ist nichts hinzuzufügen.

00:37:57: In diesem Sinne bedanke ich mich für das Gespräch.

00:38:01: Ja, halt, wir haben noch was.

00:38:02: Wir haben doch

00:38:03: noch ein kleines Geschenk mitgebracht.

00:38:05: Also ja,

00:38:05: diese Ungeschenke.

00:38:06: Das sind da zehn Euro Geschenke.

00:38:07: Das

00:38:08: weiß ich aber gar nicht, ob du das darschst.

00:38:10: Wir müssen ja eigentlich immer dazu sagen, wie viele Geschenke bis zu welchen betragst

00:38:13: du.

00:38:14: Genau, da haben wir uns extra dran gehalten.

00:38:17: Guck mal, so kommt es jetzt schon an.

00:38:20: Oh, nice.

00:38:21: Oh, cool.

00:38:22: Das

00:38:22: ist ja lieblich.

00:38:23: Jetzt müssen wir kurz erklären, was da draufsteht.

00:38:25: Erklärt erst mal, was du uns mitgebracht habt.

00:38:27: Also,

00:38:27: ich hab...

00:38:27: Oder mir.

00:38:28: Oder Ammo.

00:38:29: Äh,

00:38:32: ja, also ich nehm auch alles.

00:38:34: Also,

00:38:37: ich hab drei Debutsch da mitgebracht mit dem Wort Talk.

00:38:40: Und ich dachte, wenn wir wieder zum Podcast kommen, dann bring ich euch noch Tech mit.

00:38:45: Also, ich...

00:38:46: Ah, die Geschäftsbau.

00:38:49: Sehr gut, schon gibt's.

00:38:50: Wir haben den Winkverstand.

00:38:53: Genau, ich habe eine Glückskatze mitgebracht als Glücksbringer, dass der Podcast weiterhin so erfolgreich wird.

00:38:59: Das ist schon liebster.

00:39:00: Vielen Dank.

00:39:01: Vielen Dank.

00:39:03: Da gab es ja jetzt schon ein Geschenk hin.

00:39:05: Jetzt

00:39:05: schon Weihnachten.

00:39:06: Ja.

00:39:06: Jetzt schon Weihnachten hier im Podcast.

00:39:07: Aber

00:39:08: ich vergesse das Makrami.

00:39:09: Blumentopf set nicht.

00:39:15: Gut, dann bedanke ich mich sehr herzlich, oder wir bedanken uns, dass ihr hier wart.

00:39:21: Vielen Dank für das Gespräch, hat sehr viel Spaß gemacht, war wirklich schön und spannend von euch zu hören, was ihr so macht.

00:39:29: Danke, dass wir kommen.

00:39:29: Ja,

00:39:30: vielen Dank, dass wir da seien,

00:39:31: hofft

00:39:31: nur und wir hoffen, wir sehen alle mal im Unser Eins.

00:39:34: Genau, Offen Workshop.

00:39:38: Sehr gut.

00:39:39: Müssen wir direkt Termine finden.

00:39:42: Wenn es jetzt noch eine Abmoderation ist, die muss ja auch die Zuhörer abmodurieren.

00:39:47: Wenn es euch gefallen hat, dann lasst gerne ein Like oder einen Kommentar da.

00:39:50: Wenn ihr Leute in eurem Umfeld habt, die ihr mögt, empfehlt, ihnen doch mal hier reinzuhören in den Podcast.

00:39:55: Und wenn ihr Fragen oder Anmerkungen habt oder mal ein bestimmtes Thema oder einen bestimmten Gast hier hören wollt, dann schreibt doch mal eine Mail an podcastatweilheim-tech.de.

00:40:07: Die Lies dann macht alle die Daniela persönlich auf, liest sie und hängt sich die Highlights davon an die Wand, damit wir sie für die nächsten Folgen mit einbeziehen.

00:40:20: Genau.

00:40:22: Und beim Ausstrahlungsteil kann ich jetzt auch schon sagen, wünschen wir...

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